Kein neues Boot, gleiche Mannschaft


Mit Donnerschlägen endete das erste Rennwochenende in Frankfurt. Ein Donnerschlag war für das Team aus Leipzig und Magdeburg auch das Ergebnis. Mit deutlich höheren Erwartungen als das Ergebnis zeigt, sind die Ruderer aus Mitteldeutschland an den Main gefahren. Am Ende stand der Kampf mit der eigenen Aufregung und der Kampf um Platz 11. An dieser Stelle schlug die Natur richtig rein und verhinderte das letzte Rennen.

Alles auf Anfang und alles wird besser. Die Wochen zwischen Frankfurt und Münster wurden sehr intensiv genutzt. 1000De Kilometer sind nicht zusammengekommen. Anatoli hat trotzdem viel mit der Mannschaft ausprobiert, nicht immer mit 100 %er Zustimmung des kompletten Teams: „Muss gehen: Bam Bam Bam Bam Bam Bambambam“. Größte Herausforderung aus seiner Sicht ist das Verständnis der richtigen Rudertechnik. Aber wer hat die schon? Wer weiß schon, was sein größter Muskel ist? Drei Wochen zwischen den Renntagen bedeuteten gerade zwei gemeinsame Trainingstage in Leipzig. Dass diese mit drei Einheiten gespickt waren, versteht sich von selbst. Dass sich Anatoli immer die Zeit dafür genommen hat, zollt Respekt.

Zweimal Rudern am Wochenende, da wurde der Berg an Hausaufgaben für das Training unter der Woche entsprechend groß. Kontrolle der Ergebnisse folgt dieses Wochenende. Kein neues Boot, gleiche Mannschaft, so geht der DHfK Leipzig-Sparkassen-Achter an den Start. Die Motivation ist höher als in Frankfurt. Gleichzeitig gehen wir mit mehr Gelassenheit an den Start. Münster ist ja nicht mehr der erste Renntag in diesem Jahr und nicht das erste Rennen für das Team.

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