Nun also Hamburg!


Nun also Hamburg, hier soll alles gut und das Ergebnis besser werden. Die Zeit für die Vorbereitung war knapp bemessen. Zwei intensive Trainingswochenenden liegen hinter uns, ein spannendes Rennwochenende vor uns. Der Tross aus Betreuern, Assistenten und Ruderern hat in Leipzig-Burghausen den DRV Trainingslagern Platz gemacht und ist ins Stadtbootshaus umgezogen. Das neue Trainingsrevier stellt andere Anforderungen an die Mannschaft im Hinblick auf Gewässerqualität, Wellen, Strömung und Ablenkung. Während man auf dem Saale-Leipzig-Kanal allein in aller Ruhe trainieren kann, könnte es in der Stadt bei nicht genug Aufmerksamkeit zu Kollisionen mit Hobby-Kapitänen kommen. Doch unsere Steuerfrau kann dem gekonnt entgehen und die Ausfahrten enden ohne Schaden. Für die Mannschaft besteht die Übungsaufgabe in der Konzentration auf das eigene Rudern, trotz der anderen Boote um uns herum.

Das Feilen an Technik und Zusammenspiel stand neben der Konzentrationsaufgabe in den beiden Wochen im Mittelpunkt. Das Training stand am Anfang unter keinem guten Stern. Das Ergebnis von Münster noch im Kopf verlief das erste Trainingswochenende unbefriedigend. Viel Unruhe im Boot, dadurch unsaubere Wasserarbeit und ungenügende Zwischenzeiten waren das Ergebnis. Besser verlief das letzte Wochenende, etwas kühlere Außentemperaturen, kühlere Köpfe und ein cooles Herangehen an das Training zeigten Verbesserungen und Steigerungen in Qualität und Ergebniszeiten. Nun wartet der Achter abgebaut und ungeputzt in der Halle auf den Transport. Wir kommen dann natürlich alle geputzt nach Hamburg, Boot und Sportler!

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