Was für ein Auftakt


War das der gewünschte Auftakt für die neue Saison? Wohl kaum. Gut vorbereitet und hoch motiviert ist der Sparkassenachter aus Leipzig nach Frankfurt gefahren. Die äußeren Bedingungen vor Ort stellten am Samstag keine besonderen Herausforderungen an unser Team. Wenn da nur nicht der Starter oder die Gegner wären. Im ersten Rennen war deutliche Nervosität zu spüren, schon der Start klappte nicht wie im Training. Reden wir erst gar nicht über die Strecke danach.

Waren die Mannschaft oder das Ergebnis schlecht? Vergleichen wir die Ergebnisse 2016 mit denen aus 2015 können wir festhalten, dass ein deutlich stärkeres Team an den Start gegangen ist. Der Abstand zum schnellsten Boot betrug letztes Jahr im TimeTrail 12 Sekunden, in diesem Jahr sind wir an den Schnellsten dran. 1,7 Sekunden klingt da deutlich besser. Aber auf 350 Meter sind auch dies noch Welten. Das zweite Rennen vergrößerte den Abstand zum schnellsten Boot. Um ein wenig die Anspannung vom Team zu nehmen und die Mannschaft zu stärken, sollten die verbleibenden Rennen um Testen und Probieren genutzt werden. Testen von verschiedenen Mannschaften und Ausprobieren von Schlagstruktur und Schlagfrequenz.

Am Ende funkte das Wetter dazwischen und unterbrach unsere Testserie mit einem Gewitter. Rennen fünf musste witterungsbedingt abgesagt werden. So bleiben nur die Aufgaben für den Münster-Renntag festzuhalten: das Niveau muss angehoben werden, die Motivation gehalten werden und der Spaß darf nicht verloren gehen.

Natürlich waren die Jungs unseres Trainers von früher besser, „nu sie hatten aber auch schlechte Rennen. Muss aber schnell wieder das Gefühl für Boot finden!“ Na dann…

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